Tierschicksale |
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Indirekte Tests: Serologische Bluttests - Sie messen Antikörper, deswegen sind sie nicht 100%-ig vertrauenswürdig. |
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Direkte Tests: Knochenmarkzytologie (Mikroskop 40x, 100x) - Man kann die Amastigoten (eine Form der Parasiten) direkt sehen, wenn sie da sind. Aber wenn man sie nicht findet, heißt dies nicht immer, dass ein Hund negativ ist. |
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PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction = Polymerase-Kettenreaktion) von Knochenmark, Blut und/oder Hautverletzungen und Lymphknoten. |
| Candy vorher | Candy nachher | |
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| Sol vorher | Sol nachher | |
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| Pepe, hat auch Krebs (Lymphom) | Chesky, beschwerdefrei | Kira, beschwerdefrei | ||
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Ein zweiter gequälter Rüde

Betreff: BITTE WEITERLEITEN: EINE WEITERE RIESENSAUEREI!!!
mir fehlen die worte, dierser hund war wahrscheinlich jahrelang mit einem eingewachsenen halsband angekettet und konnte entkommen oder er war erhängt worden!!!
die retter haben ihn wochenlang versucht zu fangen und erst mit beruhigunsmittel im futter war es möglich. es handelt sich um einen galgo (pointer) mix.
Die fotos können und sollen veröffentlicht werden!!!!
Auf der Insel Chios, Griechenland, wurden dem armen Lebewesen zu den Oster-feierlichkeiten Silvesterraketen und Knaller um den Bauch geschnallt und angezündet!


Dieser Hund wurde im Hackenbroicher Waldstück am 05.01.08 erdrosselt gefunden. Kein Chip, kein Tätoo. Halsband und Leine vorhanden, keine Hundemarke. Größe ca. Kniehoch Alter unbekannt vielleicht 4 Jahre.

Wenn Ihr irgendwelche Information zu diesem Hund und/oder seinem Besitzer
habt, dann meldet Euch bitte beim Tierheim Dormagen

Und wieder wurde ein Hund in dieser Region Spaniens zu Tode stranguliert (Zamora/Spanien). Sie wurde am Heck eines Autos festgebunden und mitgeschliffen, bis sie qualvoll starb. Der Strick hängt noch um ihren Hals. Ihr Welpe versuchte ihr noch zu helfen... .
Bitte helfen Sie uns, die Regierung dieser Region zu zwingen, Menschen zu bestrafen, die solche schrecklichen Sachen mit den Tieren machen. Es ist mit Sicherheit nicht das erste Mal gewesen und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
Helfen Sie bitte mit, indem Sie vielleicht einen eigenen Brief schreiben oder benutzen Sie den Brief, den Sie unten finden (es gibt zwei unterschiedliche Briefe, wählen Sie einen Text aus). und senden Sie auch das Bild dieses armen Hundes mit, so das ihr Gesicht niemals vergessen wird ... und leiten Sie diese Informationen bitte weiter!
http://www.tierschutzverein-hera.de/Spanien/Todgeschleift.htm
Grauenvolles Schicksal der Galgos






Jedes Jahr am Ende der Jagdsaison erleiden dieseTiere einen systematischen Massenmord, denn mehr als 50.000 von ihnen werden jedes Jahr ueberfahren, lebendig verbrannt oder aufgehaengt. Manchmal werden sie angeschossen und fuer tot gehalten, und ihr Leiden dauert Wochen, bis sie schließlich sterben. Die schwerfaelligeren Galgos erleiden eine grausame Strafe: sie werden an einem Strick aufgehaengt, der sie beinahe den Boden mit den Pfoten beruehren laesst, dadurch suchen sie verzweifelt nach Halt, bis die Erschoepfung sie uebermannt und sie erwürgt sterben. Die„nuetzlichen“Galgoswerden unter aeusserst beengten Bedingung gezuechtet und gehalten, man fuettert sie nur mit Wasser und Brot, ohne tieraerztliche Versorgung, ohne Zuneigung, und sie werden staendig schlecht behandelt.
In Europaist die Jagd mit Windhunden verboten wegen der Schaeden,die an der Umwelt und an der Waldfauna verursacht werden, wegen der unnoetigen Grausamkeit, die das gejagte Wild erleidet und wegen der Gefahr, in die der Windhund, von Natur aus ein Raubtier, einige Tierarten während der Jagd bringt.
Helft uns, die Misshandlung der Galgos zu stoppen!!
Ein Land, dass ich fuer zivilisiert haelt, kann einer solchen Barbarei nicht tatenlos zusehen. Nur mit der Hilfe der Gesellschaft koennen wir Front machen gegen die Ausrottung dieser Tiere.
Du kannst uns helfen, indem Du in der beiliegenden Liste unterschreibst. Deine Unterschrift, gemeinsam mit der von tausenden anderen Buergern, gibt uns die noetige Kraft, dafuer zu kaempfen, dass diese Tiere eine Aussicht auf Leben und Wohlergehen bekommen, und zugleich fuer den Schutz der Umwelt.
Weitere Informationen:
http://www.galgo-in-not.de/situation.php
Beherztes Eingreifen!
Hallo Sonja,
hoffe es geht dir gut.Wir waren ein paar Tage in der Normandie.Hat uns gut getan.
An der Sehenwürdigkeit le Mont de Saint Michel hörten wir aus einem Auto das wimmern einer Katze.Sie war im Motorraum eigeschlossen und konnte nicht mehr raus.An der Stimme erkannte man das es ein Baby sein musste.Wir riefen 2 X die Polizei....denen war das egal...dann die Feuerwehr.....die kamen gar nicht.
Nach 5 Std. kein ergebnis.......Die Autofahrer waren nicht auffindbar, hab überall nachgefragt.....das weinen der Katze...wir haben das Fenster eingeschlagen und das Baby befreit.......nun ist der Kleine Bub bei uns.Michel ca. 6 Wochen alt, waren heute bei Dr. Weber ist alles soweit ok.
Hier ein paar komentare von Passanten....soll sie doch am Heißen Motor Festbrennen.....wegen einer Katze so ein Theater......die kommt schon von alleine raus......
Nix hören und nix sehen....so ist die Gesellschaft.
Wir haben ein Tierleben gerettet....möge Gott den Wegschauern verzeihen.
Sei Lieb gegrüßt von uns
Carmela uns Stefan

Tierfalle mit Sprengsatz
Folgendes ist passiert.
Meine Frau ging am Donnerstag mit unseren zwei Hunden in Überherrn, Industriegebiet Häsfeld spazieren in einem frei zugänglichen Gelände.
Gegen 18.30 Uhr liefen beide Hunde ca. 5 Meter von ihr entfernt frei herum. plötzlich gab es einen lauten Knall. Es klang wie die Detonation eines Chinaböllers.
Aus der Rauchwolke kam nur noch ein Hund gesund zurück. Der andere Hund konnte noch etwas laufen und blieb dann mit zerfetztem Gesicht und Pfote liegen.
Als ich am nächsten Tag die Stelle begutachtete sah ich eine Köderfalle mit ausgelöstem Sprengsatz dort liegen. Als Köder diente soweit ich es noch erkennen konnte ein totes Huhn.
Ich habe Anzeige am Freitag erstattet ,bei der Begehung zwei tage später durch die Polizei war nur noch die Metallschiene zusehen; die Patrone sowie die Überreste die auf dem bild zu erkennen sind wurden beseitigt!? Die Polizei hat nicht viel zu dem Vorgang gesagt. Ich habe heute meine Bilder gebracht, worauf alles zu sehen ist.
Aussage der Polizei:
Es wird alle weitergeleitet, aber wir haben nichts gefunden!?
Klar wenn man Tage später hingeht und der Typ genug Zeit hat alle zu beseitigen. (Vielleicht wurde er ja sogar angerufen alles zu beseitigen?) Ist halt ein Dorf hier.
Ich werde mich jetzt noch an die Presse wenden. sie dürfen die Bilder ruhig veröffentlichen, denn so was Grausames muss in Erinnerung bleiben.
Bonny hat noch gelebt und war bei Bewusstsein, bis der Tierarzt ihn von seinem Leiden erlöste!





Armer kleiner Theo Heute rief eine gute Bekannte von PAT an, Sie hatte einen kleinen Kettenhund auf einer Finca entdeckt der offensichtlich schwer unterernährt, krank und apartisch wirkte. Nach kurzer Beratschlagung, war klar da musste schnell was geschehen. Der Kleine wurde von der Kette befreit und schnellst möglich zum Tierarzt gebracht.
Jeanette und ich waren total entsetzt als wir den Kleinen sahen. Der kleine Rüde sah uns mit großen flehenden Augen an, er zitterte und hatte große Angst.
Ich nahm ihn vorsichtig auf meinen Arm, und da kam mir auch schon ein unverwechselbarer Geruch entgegen.
Ich drehe den kleinen Mann etwas zur Seite und konnte nicht glauben was ich da sah. Der Bauch des Kleinen war wie aufgeschlitzt die Eingeweide quollen hervor, waren schon angefault und am verwesen, beißender Geruch von Fäulnis lag in der Luft.
Mir schossen die Tränen in die Augen, wie konnte der Kleine in einem solchen Zustand noch Leben. ?
Was ist da nur passiert, wie kann es sein das er erst jetzt zu uns kommt.
Warum hat sich keiner um ihn gekümmert.
Und auf einmal ging alles ganz schnell, der Tierarzt lies alles andere liegen und kümmerte sich sofort um den kleinen Mann der offensichtlich große Schmerzen hat.
Der Kleine drückte sich voller Angst ganz fest an mich als er Fernando ( Tierarzt ) sah, anscheint hat er große Angst vor Männer.
Auch Fernando war total entsetzt als er den Kleinen sah, als Tierarzt ist er viel gewöhnt aber das verschlug auch ihm die Sprache. Die wunden waren schon mehrere Tage alt, und haben sich stark entzündet, und haben angefangen zu eitern und zu faulen. Die Schmerzen mussten unerträglich sein.
Der Arzt hat Ihn sanft in meinen Armen einschlafen lassen. Er war in seinem letzten Augenblick nicht allein, er war ganz ruhig und spürte die Nähe von Menschen die Ihn auf seinem letzten Weg begleiteten. Wir nannten Ihn Theo.
Das sind Spanische Verhältnisse. Die Anzeige des Tierhalters ist in die Wege geleitet, und wird noch ein Nachspiel haben.
Am liebsten wurde ich den Tierhalter an die Kette legen !!!
Ihre Stefanie


In dieser keinen Hütte lebte Theo, an einer Kette von noch nicht einmal 1 Meter.
Das Wasser in seinem Napf war schon faul und stank.

Ein Bericht von Stefanie Mendola der Tierhilfe Assisi