Projekt-Pfote

Kleine und große Hundeseelen hoffen auf Liebe und Geborgenheit!

Bilder sagen mehr als tausend Worte:
http://crueltyinspain.webnode.com

nur für starke Nerven Bitte besucht diese Seiten ohne kleine Kinder!

Bitte schauen Sie sich dieses Video bis zum Ende an!

Es zeigt,wie unsere Tiere bis zu Ihrer Vermittlung leben und untergebracht sind.

Wenn sie überleben!

http://video.google.it/videoplay?docid=1814260139228445805&hl=it


 

Der schweizerisch/italienische Verein Tierärzte im Einsatz / 
 
www.stie.ch <http://www.stie.ch/> sucht dringend unterstützende 
  Tierschutzorganisationen, Vereine, Clubs für eine politische 
  Kampagne. Finanzielle Hilfe ist zwar sicher willkommen, *aber nicht 
  Gegenstand dieses Aufrufs!* 
 
  Hintergründe: 
 
  Seit einigen Monaten sind wir mit unserem Tierarzt Dr. Antov und   HelferInnen aus der Schweiz und aus Italien dabei, im südlichsten 
  Teil Apuliens grosse Sterilisationsaktionen für Hunde und Katzen 

  durchzuführen und das Tierleid auf diese Weise wenigstens hier etwas 
  zu lindern. 
 
  In der Provinz Apulien arbeiten wir, weil das Problem hier am 
  gr6ssten ist und weil es hier zumindest nach dem Gesetz möglich ist, 
  sterilisierte Strassenhunde wieder freizulassen. 
 
  Viele Tierschützer können sich kaum vorstellen, warum wir als 
  Tierschutzverein *gegen *Tierheime kämpfen müssen und uns für deren 
  *Schliessung* einsetzen. 

 
  Das ist verständlich, zumal der Begriff 'Tierheim' bei uns gewisse 
  Vorstellungen beinhaltet, die in krassem Gegensatz dazu stehen, was 
  sich in Süditalien wirklich dahinter verbirgt. 
 
  Wohlweislich sind diese Tierlager öffentlich nicht zugänglich. Es 
  gibt keine Öffnungszeiten und Aussenstehenden ist der Zutritt in 
  aller Regel grundsätzlich verboten 
 
  In ganz Apulien gibt es über einhundert Anlagen – oft alte 

  Schlachthöfe oder Industrieareale in denen 50, 200, 500 oder auch 
  1200 Hunde eingepfercht werden. 50-70% der Hunde sind mehr oder 
  weniger krank, haben aufgequollene Pfoten, Räude, Krebs oder 
  Leishmaniose. Über 60'000 Hunde warten hier auf Ihren Tod - etwa 
  genau so viele sind frei auf den Strassen, Müllhalden und Stränden. 
  Das ist die Hundehölle von Apulien. 
 
  Ich kann Ihnen versichern, dass das Leben eines Strassenhundes trotz 
  aller Härte und Risiken unvergleichlich besser, tiergerechter und    naturgemässer ist, als das jahrelange Siechtum und Sterben in den 
  „Canile“. 

 
  In den neunziger Jahren begann der italienische Staat per Gesetz 
  privaten Tierheim-Betreibern staatliche Subventionen von einem bis 
  vier Euro pro Tag pro Hund zu bezahlen. Ein grosses Geschäft. Mit 
  den rund 60'000 Hunden, die in den so genannten 'Tierheimen' 
  eingekerkert werden verdienen Hundeheim-Besitzer, Bürgermeister, 
  Amtstierärzte und andere korrupten Insider täglich über 200'000 Euro. 
 
  *Es geht um Millionenbeträge. Korruption und Betrug ist Alltag. Die 
  Branche boomt*. 

 
  In ganz Apulien sind Hundeheime wie Pilze nach dem Regen aus dem 
  Boden geschossen, massenweise vermehren sich die Hunde dort und 
  jeden Winter werden wieder tausende von ihnen ausgesetzt - denn so 
  bleiben die „Strassenhunde“ gut sichtbar und damit ist die 
  Existenzberechtigung der 'Heime' gegeben. 
 
  Ausser für trächtige oder läufige Hündinnen, die ausgesetzt werden, 

  gibt es in der Regel keinen Weg aus einem Canile lebend wieder 
  herauszukommen. Adoptionen finden kaum statt – sind sogar unerwünscht. 
 
  In engen, stinkenden und verwahrlosten Boxen aus Beton oder Käfigen, 
  meist nur winzig klein werden 2-7 Hunde in=2 0qualvoller Enge 
  zusammengepfercht. Sie sehen nur Zement und Gitter Ihre Boxen 
  verlassen diese Hunde nie. Mit etwas Glück (mitnichten regelmässig) 
  erscheint einmal ein Arbeiter der Kot wegspritzt und billigstes 
  Trockenfutter dalässt. 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche und 365 

  Tage im Jahr Gebell, Gestank, Enge, Feuchtigkeit - Hitze im Sommer - 
  Kälte im Winter. 
 
  Je nach Herkunft und Charakter werden die Hunde unter diesen 
  'Bedingungen' entweder wahnsinnig, depressiv oder aggressiv. 
  Ansprache, Spielen, Spaziergänge, Bäume, Gras oder soziale Kontakte 
  gibt es für diese Hunde nicht. Weil Sie pro Tag 1-4 Euro bringen, 
  werden diese Tiere sogar am Sterben gehindert – ein Leben kann man 
  dieses Schicksal nicht mehr nennen. 

 
  *Forderungen:* 
 
  *Stop der Subventionierung privater Hundeheime in Apulien* 
 
  *Einführung einer Hundesteuer und Registrationspflicht* 
 
  *Obligatorische Kastrationen aller Strassenhunde* 
 
  *Schluss mit der organisierten Tierquälerei* 
 
  *Aktionen* 

 
  Um diese Forderungen zu erreichen bieten wir unsere kostenlose 
  Arbeit für Massenkastrationsaktionen an, unter der Bedingung, dass 
  die anderen Forderungen politisch erfüllt werden. 
 
&nb sp; Um dieser Kampagne in Apulien mehr *Nachdruck* zu verleihen, um die 
  Tourismus-Branche zu Befürwortern zu machen und um auf EU-Ebene 
  aktiv werden zu können brauchen wir eine breit abgestütze *Lobby* 
  hinter unserer Kampagne. 

 
  Eine Plattform (Koalition) mit einer Vielzahl von 
  Tierschutzorganisationen aus der Schweiz, Italien, Deutschland, 
  Österreich und Holland ist dafür ideal. 
 
  *Wenn Sie und Ihre Organisation sich hinter die prinzipiellen 
  Forderungen stellen können, bitten wir Sie deshalb, unserer Kampagne 
  beizutreten.* 
 
  Dies bedeutet für Sie dass obige Forderungen auch in Ihrem Namen in 
  Apulien, Rom oder Brüssel (EU) gestellt werden und dass sie 
  gegebenenfalls gebeten werden, Informationen, 

  Unterschriftensammlungen oder Aktionsaufrufe über Ihre E.-Mail 
  Verteiler und/ oder Homepages und Publikationen zu verbreiten. 
  Dieses Engagement für die Strassenhunde Apuliens kann deren 
  Schicksal ändern. 
 
  *Bitte senden Sie uns Namen, www, e-mail und logo Ihrer Organisation 
  zu diesem Zweck zu. Herzlichen Dank für Ihre/Eure Unterstützung.* 
 
  Stefan Weber 
 
  Verein Tierärzte im Einsatz 
 

 

 

 

Liebe Tierschützer, liebe Tierschützerinnen

                             

wir bitten um keine Spende, sondern um einen kurzen Augenblick Ihrer Aufmerksamkeit in einer äußerst dringlichen Angelegenheit.

Das Thema unserer Interessengemeinschaft "Stumme Schreie" ist gemeinsam gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren zu kämpfen und hier könnten Sie uns unterstützen. In der deutschen Sprache wird Sexualität zwischen Mensch und Tier allgemein "Sodomie" genannt. Heutzutage wird dieser Begriff als „Zoophilie“ bezeichnet.

Fakt:

Im Jahre 1969 wurde der § 175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Ein solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt wurde und auch dies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den psychischen Schäden, die ein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird?

                 

Fakt:         

Die wenigsten Tiere, mit denen Unzucht begangen wird, werden mit ihren Verletzungen einem Tierarzt vorgestellt. Genitalverletzungen und Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tiere werden von Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht. Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tiere durch sexuellen Missbrauch.

FAKT:

Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaum überleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen, kleine Hunde, Kleintiere und Geflügel.

 

FAKT:

Wussten Sie, dass es hier in Deutschland in fast in jedem Bundesland mehrere Bauernhöfe gibt, wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden?

Diese Tiere werden an solche Tierschänder vermietet. Sozusagen heimliche Tierbordelle, wo jeder gegen ein Entgelt seinen Neigungen folgen kann.

FAKT:

Wussten Sie dass es etliche Foren hier im Internet gibt, wo solche sexuellen Praktiken mit Tieren bis in kleinste Detail beschrieben werden??? Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die sich Zoophile (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten.

FAKT:

Unter Federführung eines im Internet bekannten Zoophilen (Tierschänders) ist man derzeit in einem dieser Foren dazu übergegangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!! Menschen, die Tiere sexuell missbrauchen wollen einen gemeinnützigen, eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar nicht daran zu denken was mit den Tieren passieren wird!!! Wer über diese Dreistigkeit nachlesen möchte, kann den nachfolgenden Link ( wir bitten den besonderen Augenmerk auf das Impressum des Forums zu richten,)benutzen: http://www.zoophil.de/phpbb/news_portal.php Die Themen sind links im Kästchen unter Vereinsgründung und Vereinszweck.

Wir bitten um Hilfe:

Die Interessengemeinschaft „Stumme Schreie“ bittet Sie von ganzem Herzen, um Ihre Hilfe. Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, sind auf unsere Fürsorge angewiesen. Sie können solchen zoophilen (sodomistischen) Praktiken weder zustimmen, ihre Peiniger beim Namen nennen oder auch ihr Recht einklagen. Das Leiden dieser Tiere ist ein heimliches, verschwiegenes Leid, - von der Öffentlichkeit tabuisiert!

Geben Sie den so missbrauchten Tieren eine Stimme! Ihre Stimme! Bitte unterstützen Sie unsere Aktion und helfen Sie uns Unterschriften zu sammeln, damit wir hier in Deutschland wieder ein Gesetz gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren bekommen. Die Unterschriftenliste kann von unserer Homepage www.stummeschreie.info unter dem Button U-Liste heruntergeladen werden.

Freuen würden wir uns natürlich, wenn Sie diese Unterschriftenliste auch auf Ihrer Homepage anbieten würden, an weitere Mail-Adressen weiterleiten oder die Unterschriftenlisten auch auslegen würden.

Unsere Homepage www.stummeschreie.info hat weitere Informationen bezügliche dieses Themas. Gerne stimmen wir auch einer Verlinkung zu. Helfen Sie uns das Thema deutschlandweit bekannt zu machen.

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe im Namen der missbrauchten Tiere und hoffen mit Ihrer Hilfe und Unterschriften zum Sprachrohr für die sexuell missbrauchten Tieren zu werden, bzw. ein Gesetz hier in Deutschland wieder eingeführt wird.

Mit tierfreundlichen Grüßen

Das Stumme-Schreie-Team

www.stummeschreie.info

 



 

 
 
 


 

 

Bankverbindung

 

 

 

 

 

 

Sonja Manz   

 

 

 

Bank 1 Saar

 

 

 

Konto: 0 132 940 010

 

 

 

BLZ: 591 900 00

IBAN DE  54591900000132940010   BIC SABADE5S

 

 

 


 

 In Kalabrien sind 800 Hunde ertrunken!


http://www.amicicani.com/index.php?oper=newsleggi&id=712

 

Petitionen

"Dog Spinning" in Bulgarien Unglaubliche Tierquälerei als Volksbelustigung

http://www.petitiononline.com/BlgDgSpn/petition.html

Bitte unterschreibt die Petition



Auch hier konnte Projekt-Pfote ein wenig zusteuern!

Mehr unter Tierhilfe Assisi 

 

 

 

 

http://www.tierhilfe-assisi.de/portal.htm

 

 

  
 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Auch hier haben wir geholfen und kauften Palmen für das Wüstentierheim.
Es gibt keinen Schatten und die Palmen spenden lebensnortwendige" Kühle."

Palmen

hier die von Projekt Pfote gesponserten Palmen!

 

 

Hilfe für Polen

Liebe Hundefreunde,

leider - und um im Zuge der umfänglichen Vorbereitungen nicht die „falschen“ Personen aufzuschrecken - können wir erst ab jetzt detaillierter darüber berichten, dass das „Auffanglager“ Wejherowa/Polen, aus dem unser Verein Heimatlos e.V. (namentlich Karen Fleckenstein) immer wieder Hunde gerettet hat, erfolgreich übernommen wurde!!!

Das geschah am 26.01.2008 gegen 13 Uhr und an der zunächst von Karen und
Helfern und dann mit sehr großer Hilfe polnischer Tierschutzaktivisten initiierten Aktion, waren Heimatlos e.V., polnische Tierschützer, Polizei, TV – und Printmedien und weitere behördliche Vertreter vor Ort.

Dazu mussten u. a. im Vorfeld diverse Dokumente und Einverständnisse etc., insbesondere die des Grundstückeigentümers vorliegen, dem Umstände unbekannt waren, der aber nach Kenntnisnahme sofort und in sehr hilfreicher und anerkennenswerter Weise, schnellstmöglich alle Hebel in Bewegung setzte, um die Aktion letztlich überhaupt zu ermöglichen.

Denn nachdem wir die Umstände in Wejherowa als immer untragbarer empfunden und polnische Medien informiert hatten, wurde die Druckkulisse zwar täglich größer, aber es fehlte immer noch die letzte rechtliche Handhabe, weil uns besagte Dokumente nicht vorlagen und wir den Eigentümer erst in den letzten Tagen ausfindig
machen konnten.

Erst dann stellte sich heraus, dass der Pachtvertrag der “Betreiberin dieses Tierheimes” schon seit Herbst 2007 ordnungsgemäß gekündigt war und die Liegenschaft bereits längst hätte geräumt sein müssen.

Die Übernahme und der so riesengroße Erfolg für Hunde in allerhöchster Not wird “nur” dadurch getrübt und erhält einen sehr bitteren Beigeschmack, dass die Umstände, sprich das Leid und Elend der ca. 200 Hunde vor Ort, mittlerweile so grauenvoll waren, dass man kaum die Worte dafür findet.

...hier ein paar erste Eindrücke:








Unversorgte Wunden, ein blutiger Hals und offener Unterkiefer






Gefunden in einem lichtlosem Verschlag, Schädel und Beine teils
schon kahl, offene Wunden, die Augen leblos. Dieses so geschundene
Geschöpf hatte sich schon längst selbst aufgegeben und ist “nur”
ein Beispiel.


Aktuell sind jetzt polnische Tierschützer vor Ort, um erst einmal für die allernotwendigsten Dinge des nackten Überlebens zu sorgen. Dabei ist jedoch schon völlig sicher, dass viele dieser so geschundenen Geschöpfe „nur“ noch von ihren endlosen Leiden erlöst werden können.

Auf unserer Homepage

www.heimatlos-ev.de

könnt Ihr unter AKTUELLES alles über die "Rettungs-Aktion" und wie es täglich weitergeht, erfahren.

Auch ein Video von den grauenvollen Umständen in dem "Auffanglager" ist auf unserer HP hinterlegt.

(Bitte nicht in Gegenwart von Kindern anschauen!!!)




Die wochenlangen Vorbereitungen und dieser große Einsatz, um fast 200 Hunde auf einmal vor noch längerem Leid und Tod zu retten, hat die ohnehin geringen Mittel unseres kleinen Vereines nun völlig gesprengt und wir wissen kaum noch weiter.

Daher bitten wir alle Hundefreunde und Besucher unserer Seite, denen es möglich und eine Herzensangelegenheit ist, um Hilfe!!!!!!!!!


Die Tiere dort benötigen mehr als dringend:

FUTTER, HÜTTEN, HALSBÄNDER, NÄPFE, MEDIKAMENTE, DECKEN, HANDTÜCHER, .......

Außerdem benötigt unser Verein GELDSPENDEN für die Fahrten nach Polen, Tierarztkosten, Medikamente, usw.

Auch Fahrer die einen Transport übernehmen würden, um die Tiere mit gesammelten Spenden zu beliefern, wären eine große Hilfe für uns.

...gibt es Tierschutzvereine/Tierheime die Platz haben Tiere von dort aufzunehmen, sobald alle medizinisch versorgt wurden und ausreisefertig gemacht werden könnten?

BITTE HELFEN SIE!!!!!


Heimatlos e.V. – Hunde in Not


Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert.

Email: hunde-in-not@gmx.net



Projekt Pfote hat 280 KG Futter, Schweineohren, Sesselauflagen und 30 Hundemäntel gespendet. Danke an all unsere Spender!!!

 

Auch hier konnten wir Helfen!

Die Hundehölle von Rianxo.

 

 

 

 

 

 

Projekt Pfote hat folgendes zur Verfügung gestellt:

ca. 800 Kilo Hundefutter

ca. 200 Kilo Schweineohren, Pansen, Knochen.....

Decken, Körbe, Leinen und Halsbänder

1 Hundehütte

Unsere Sonja hat die ganzen Spenden gesammelt und nun werden sie am Wochenende bei ihr abgeholt und Rtg. Süden gebracht.


LG Nicole

_________________


Spendensammlung für Projekt-Pfote

 

 

 Schreie in dunkler Nacht

http://de.youtube.com/watch?v=sLf6nhid8vE&eurl=http://www.stimmen-der-tiere.de/

 

 

 

 

 

Und die Einen sind im Schatten,
und die Anderen stehen im Licht.
Die im Licht kann man sehen;
die im Schatten stehen nicht!

 

Angefahren

 


Als ich schon nachhause wollte, meine Freundin Noemi hat mich angerufen, Ihre Stimme war wie gebrochen aber Sie sprach ganz deutliche Wörter: Sie hatte einen zerstörten Hund im Auto. Ich habe alles verstanden und mich in Eile vorbereitet, ich könnte nichts mehr denken, hatte auch keine Zeit um weinen, ich wusste nur dass ich dieses Leid gleich beenden müsste... aber der arme Podenco war schon tot als er ankam.
Wieso hat der Fahrer der den Hund angefahren hat nichts bemerkt oder gesehen? Wie kann man einige Kilometer fahren ohne zu merken dass man ein Körper mit dem Auto gerade schleppt? Ich möchte nicht denken an die Schmerzen und das unendliche Leiden dieses armen Hund...
 
 

 

 

 

http://projektpfote.plusboard.de/ 

 

 

Projekt-Pfote 500 € für den blinden Guiseppe

http://www.diamocilazampa.eu/dogs/sofagesucht/text/guiseppe.htm

 

 










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Impressum

Webmaster

Sonja Manz

sonjamanz@t-online.de

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